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Kleine Wallstraße

Ein historischer Spaziergang durch die Kleine Wallstraße von Neustadt-Glewe.

(von Gerhard Düker)

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Bild-Quelle: Google Earth

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Die Kleine-Wallstraße 01 hat im Erdgeschoss eine Deckenhöhe von 2,03 bis 2,07 Meter.

Rechts im Bild sehen wir den Anbau an das Wohnhaus Kleine Wallstraße 03, der Anbau war die Kleine Wallstraße 02.

Der Abriss des Anbaues und die Bereinigung des Grundstückes erfolgten im Jahr 2005.

Die Höfe der Breitscheidstraße 33 und 35 von der Kleinen-Wallstraße aus gesehen in den 1970er und 80er Jahren.

Diese massiven Schuppen (am linken Bildrand und in der Bildmitte) wurden vermutlich als Kohlenbunker für die Mieter gebaut.

Im Rahmen der Baumaßnahmen 2004 wurden sie abgerissen.

Die Hofseite der Breitscheidstraße 35 und 37 nach der Sanierung im Jahr 2008.

Kleine Wallstraße 03 und 04 im Jahr 1988.

Gebaut wurde das Haus 1902 von Kaufmann August Steinkopf.

Diese Aufnahme entstand kurz vor dem Abriss.

Der Abriss des Wohnhauses Kleine Wallstraße 03 im März 2008.

Kleine Wallstraße 04 vor dem Umbau 1971/1972. Laut Notiz auf der Rückseite des Bildes wurde an dieser Stelle das erste Haus 1630 gebaut und ist 1728 abgebrannt.

1964 wurden erste Ausbesserungsarbeiten vorgenommen. Rechts im Bild sehen wir den Giebel des alten Hauses Kleine Wallstraße 05.

Nach der Wende wurde das Haus noch einmal saniert.

Die alten Häuser Kleine-Wallstraße 05 bis 07.

Vor dem Eingang der Kleinen-Wallstraße 05 im Jahr 1953/1954.

Der Abriss der Kleinen-Wallstraße 05 erfolgte 1981.

Dieses Einfamilienhaus wurde auf dem Grundstück errichtet und ist heute die Nummer 06.

Diese Aufnahme entstand im Dezember 1991.

Das ist die Rückfront nach der Sanierung.

Das ist die heutige Kleine-Wallstraße 05, diese Hausnummer wurde von der gegenüberliegenden Seite nach hier verlegt.

Der Abriss des Schuppens von Prill November 2013 und nach Fertigstellung 2017.

Hier sehen wir noch die Häuser Kleine-Wallstraße 07 und 08, aufgenommen im Januar 1991.

Der Abriss des Hauses Kleine Wallstraße 07 im Jahr 2012.

Das sanierte Haus Kleine Wallstraße 08 und 08a.

Das Haus Kleine Wallstraße 10 steht schon seit mehreren Jahren leer.

Am 28. August 2019 begann der Abriss des Hauses Kleine-Wallstraße 10.

Die linke Aufnahme entstand am 30. August vom Hof Marktstraße 03.

Die linke Perspektive erzielte ich am 31. August 2019 vom Boden Marktstraße 03, das letzte Bild wurde am 16. September 2019 geschossen.

Die sanierte Kleine Wallstraße 11. Hier war nach der Wende für einige Jahre ein Getränkestützpunkt.

In der Kleinen-Wallstraße 09 wohnte 1917 der Ross-Schlachter Wilhelm Warncke.

Das Haus wurde während des II Weltkrieges zur Gaststätte „Wallkrug“ ausgebaut.

Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr vor der Gaststätte von Paul Warncke (um 1950), im Volksmund „Rattenkrug“ genannt.

2007 wurde die Gaststätte geschlossen und zur Wohnung umgebaut.

In dieser Aufnahme sehen wir noch den Originalzustand des Hauses, der Eingang liegt in der Marktstraße.

Nach dem Umbau wurde der Eingang in die Kleine Wallstraße verlegt, die Postanschrift Marktstraße 01 blieb.

 

Rechts das alte Haus Kleine-Wallstraße 12.

Der Abriss dieses Hauses wurde im Januar 1981 genehmigt.

Diese Aufnahme vom Eingangsbereich Marktstraße 01 entstand im September 1959.

Diese Aufnahmen entstanden während der Sanierung 2002 und nach Fertigstellung der Umbauarbeiten. Ein auf dem jetzigen Parkplatz stehendes Zweifamilienhaus wurde 1937 abgerissen.

So sah die freie Fläche 1981 aus.

Die Grundsteinlegung für das Ärzte- und Bürogebäude Kleine Wallstraße 12 erfolgte im Januar 1991, die Übergabe war am 30.August 1991.

Seit Oktober 1991 hat die Physiotherapie Göbel & Kruse im Dachgeschoß seine Praxisräume, einige Jahre später zogen sie in das Haus Markt 04.

Nach 50-jähriger Tätigkeit schließt Dr. N. Stellmach am 09.Sept. seine Praxis, die er zuletzt in diesem Haus betrieb. Er übergibt sie an Frau Dr. Wimmer.

Diese Aufnahme entstand im September 2019.

Im Juli 1906 erwirbt die Kaufmannsfrau Borchert, geb. Stöhlmacker das Haus Bleicherstraße 03. 1944 oder 1945 gibt es das Geschäft nicht mehr.

Von Anfang 1945 bis etwa 1964 war hier der Frisör Mattfeld mit einem Herrensalon.

Seit den 1990er Jahren ist das Haus leergezogen und wechselte mehrmals den Besitzer. Seit 2012 gehört es dem Maurermeister Manfred Jörs.

Nach dem Auszug des Sparmarktes aus der Rosenstraße 01 -03 erwarb es ein privater Investor. Er baute hier Wohnungen. Der Eingang in die Wohnungen erfolgt über die Rosen- und Kleine Wallstraße.

In der Kleinen-Wallstraße 14 wohnen seit 1935 der Schuhmachermeister Louis Bloss und seine Ehefrau, die Hebamme, Johanna Bloss (links im Bild).

1972/1973 erwirbt das Ehepaar Zander das Haus.

Nach einigen Jahren Leerstand hat die Kleine-Wallstraße 14 seit 2012 einen neuen Besitzer.

Die beiden Baulücken, ehemals Kleine-Wallstraße 13 und 15, entstanden 1977.

Die ehemalige Kleine-Wallstraße 15 gehörte zum Grundstück des Hauses der Großen Wallstraße 21.

2015, nach dem Leerzug des Hauses, pachtete Hardy Gawlik einen Großteil der Fläche.

Später kaufte er sie.

Dieses Einfamilienhaus, erbaut 1986, steht auf den Grundstücken Kleine Wallstraße 15 und 16.

Das Haus Kleine-Wallstraße 17 bereits im Verfall und kurz vor dem Abriß.

Die freie Fläche dient heute als Parkplatz.

Ein Blick in die Kleine-Wallstraße in den 1950er Jahren.

Dabei sehen wir die Häuser Kleine-Wallstraße 20 (ganz rechts im Bild) bis 13 (ganz links im Bild).

Die Kleine-Wallstr. 18 vor u. während der Sanierung im Juli 1993.

Die Kleine Wallstraße 18 nach mehreren Sanierungen.

Blick in die Kleine Wallstraße 19 (mit Hochzeitsfeier) bis 22, Anfang der 1950er Jahre.

Die Kleine-Wallstraße 19 nach dem Umbau 1984 bis 1986.

Diese Zeichnung von 1963 zeigt das alte und das sanierte Haus.

So sieht das sanierte Haus dann aber aus.

Die Kleine-Wallstraße 20 steht seit mehreren Jahren leer.

Die Kleine Wallstraße 21, ebenfalls nach der Modernisierung.

Hier blicken wir in Richtung Rathaus.

Die Kleine Wallstraße 22 soll nach Aussage des jetzigen Besitzers eine Pferdestation gewesen sein.

Ein Blick auf den Hof Rosenstraße 12 im März 2008.

Ein Blick in die Kleine-Wallstraße in den 1950er Jahren.

Blick in die Kleine Wallstraße in Richtung Rathaus im Jahr 2013.

In entgegengesetzter Richtung sahen wir das alte Heizhaus und die Werkstatt des Kindergartens…

…seit 1998 sehen wir auf das Seniorenheim.

Diese Aufnahme des Hinterhauses der Rosenstraße 09 entstand am 20. Juli 2019.

In der oberen Etage waren zu DDR-Zeiten 2 Wohnungen (je 2 Fenster). Die rechte Wohnung wurde kurz nach der Wende freigezogen, die linke im Juli im2019.

Seit dem Abriss des Wohnhauses Rosenstraße 10 durch Denissen haben wir hier eine ungepflegte Freifläche.

Die alten Anbauten am Parteihaus wurden abgerissen.

Im Mai 1997 konnte mit dem Bau des Seniorenheimes am Schloss begonnen werden.

Im Januar 1998 wurde das Seniorenheim eröffnet.

aktualisiert:     21. Juli 2019

 

Gerhard Düker,  2015

 

Auskunft zur historischen Entwicklung der Straße erteilt:

Herr

Gerhard Düker

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