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Kleine Wallstraße

Ein historischer Spaziergang durch die Kleine Wallstraße von Neustadt-Glewe.

(von Gerhard Düker)

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Bild-Quelle: Google Earth

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Die Kleine Wallstraße 01 mit Schuppen 1976.

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Die Kleine Wallstraße 01 hat im Erdgeschoss eine Deckenhöhe von 2,03m bis 2,07 m.

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Links im Bild sehen wir den Anbau an das Wohnhaus Kleine Wallstraße 03 (1976), der Anbau war die Kleine Wallstraße 02. Der Abriss des Anbaues und die Bereinigung des Grundstückes erfolgte im Jahr 2005.

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Die Höfe der Breitscheidstraße 31 bis 35 von der Kleinen Wallstraße aus gesehen in den 1970er und 80er Jahren.

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Im linken Bild sehen wir den für Neustadt typischen Schuppen. Bild Rechts: Diese massiven Schuppen (Am linken Bildrand und in der Bildmitte.) wurden vermutlich als Kohlenbunker für die Mieter gebaut.

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Im Rahmen der Baumaßnahmen 2004 wurden sie abgerissen.

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Die Hofseite der Breitscheidstraße 35 und 37 nach der Sanierung im Jahr 2008.

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Die Kleine Wallstraße 03 und 04 im Jahr 1988.

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Gebaut wurde dieses Haus 1902 von Kaufmann August Steinkopf.

Diese Aufnahme entstand kurz vor dem Abriss.

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Abriss des Wohnhauses Kleine Wallstraße 03 im März 2008.       

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Die Kleine Wallstraße 04 vor dem Umbau 1971/1972. Laut Hinweis auf der Rückseite des Bildes wurde an dieser Stelle das erste Haus 1630 gebaut und ist 1728 abgebrannt. 1964 wurden erste Ausbesserungsarbeiten vorgenommen.

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Diese Aufnahme entstand 1976.

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Nach der Wende wurde das Haus noch einmal saniert.

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Die Häuser Kleine Wallstraße 04 bis 06.

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Die Häuser Kleine Wallstraße 05 und 06 im Jahr 1976.

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Der Abriss der Kleinen Wallstraße 05 und 06 erfolgte 1981.

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Dieses Einfamilienhaus mit Garage wurde auf den beiden Grundstücken errichtet und ist heute die Nummer 06.

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Diese Aufnahme entstand im Dezember 1991.

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Das ist die Rückfront nach der Sanierung.

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Das ist die heutige Kleine Wallstraße 05, diese Hausnummer wurde von der gegenüberliegenden Seite nach hier verlegt.

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Abriss des Schuppens von Prill im November 2013 und die Fertigstellung 2017.

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Das Haus Kleine Wallstraße 07 im Jahr 1976 …

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… und beim Abriss des Hauses Kleine Wallstraße 07

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Zwischenzeitlich wurde der freie Platz von den Anwohnern gekauft und als Parkplatz genutzt.

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Das Haus Kleine Wallstraße 08 im Jahr 1976 und nach Abriss und Neubau als Doppelhaus Kleine Wallstraße 08 und 08a.

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Hier sehen wir das Haus Kleine Wallstraße 10 und den linken Hausteil von der Nummer 11 im Jahr 1976.

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Das Haus Kleine Wallstraße 10 steht schon seit mehreren Jahren leer.

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Hier sehen wir noch die Häuser Kleine Wallstraße 07 und 08 (4. und 5. Haus von links), aufgenommen im Januar 1991.

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Am 28. August 2019 begann der Abriss des Hauses Kleine Wallstraße 10.

Die linke Aufnahme entstand am 30. August vom Hof Marktstraße 03.

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Die linke Perspektive erzielte ich am 31. August 2019 vom Boden Marktstraße 03, das letzte wurde am 16. September 2019 geschossen.

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Mit diesem Bild wurde bei Ebay-Kleinanzeigen, am 10. Januar 2020 mit dem Hinweis, dass bald Baubeginn ist, um Mieter geworben.

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Das Haus Kleine Wallstraße 11 im Jahr 1976.

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Diese Aufnahme entstand Anfang der 1990er Jahre.

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Die sanierte Kleine Wallstraße 11. Hier war nach der Wende für einige Jahre ein Getränkestütz-

Punkt eingerichtet.

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In der Kleinen-Wallstraße 09 wohnte 1914 der Ross-Schlachter Wilhelm Warncke.

Das Haus wurde während des II Weltkrieges zur Gaststätte „Wallkrug“ ausgebaut.

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Wie diese Rechnung zeigt, wohnte 1883 der Schneidermeister E. Th. Jalass in der Kleinen Wallstraße 09.

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Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr vor der Gaststätte von Paul Warncke (Im Volksmund „Rattenkrug“ genannt), um 1950.

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2007 wurde die Gaststätte geschlossen und zur Wohnung umgebaut.

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In dieser Aufnahme sehen wir noch den Originalzustand des Hauses, der Eingang liegt in der Marktstraße.

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Diese Aufnahme vom Eingangsbereich Marktstraße 01 entstand im September 1959.

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Nach dem Umbau wurde der Eingang in die Kleine Wallstraße verlegt, die Postanschrift blieb.

Rechts das alte Haus Kleine Wallstraße 12.

Der Abriss des Gebäudes wurde im Januar 1981 genehmigt.

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Diese Aufnahmen entstanden während der Sanierung 2002 und nach Fertigstellung der Umbauarbeiten. Ein auf dem heutigen Parkplatz stehendes Zweifamilienhaus wurde 1937 abgerissen.

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1977 wurde das Haus Kleine-Wallstraße 12 abgerissen. Die rechte Aufnahme entstand 1981.

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Die Grundsteinlegung für das Ärzte- und Bürogebäude Kleine Wallstraße 12 erfolgte im Januar 1991, die Übergabe am 30.August 1991.

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Seit Oktober 1991 hat die Physiotherapie Göbel & Kruse im Dachgeschoß seine Praxisräume, einige Jahre später zogen sie in das Haus Markt 04.

Nach 50-jähriger Tätigkeit schließt Dr. N. Stellmach am 09.September seine Praxis, die er zuletzt in diesem Haus betrieb. Er übergibt sie an Frau Dr. Wimmer.

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Diese Aufnahme entstand im September 2019.

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Im Juli 1906 erwirbt die Kaufmannsfrau Borchert, geb. Stöhlmacker das Haus Bleicherstraße 03.

1944 oder 1945 gibt es das Geschäft nicht mehr.

Von Anfang 1945 bis etwa 1964 war hier der Frisör Mattfeld mit einem Herren-salon.

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Das Haus Bleicherstraße 03 ist seit den 1990er Jahren leergezogen und wechselte mehrmals den Besitzer. Seit 2012 gehört es dem Maurermeister Manfred Jörs.

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Diese Aufnahme von 1976 zeigt die Schuppen der Häuser Rosenstraße 01 bis 04.

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In etwa derselbe Blickwinkel im Jahr 2019.

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Der Abriss der Gebäude Rosenstraße 01 bis 03 erfolgte 1991. Danach wurde ein Sparmarkt errichtet. Nach dem Auszug des Sparmarktes Rosenstraße 01 -03 erwarb es ein privater Investor. Er baute hier Wohnungen. Der Eingang zu Wohnungen erfolgt über die Rosen- und Kleine Wallstraße.

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Schwenken wir wieder um auf die linke Seite der Kleinen Wallstraße.

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1977, ein Jahr, nachdem diese Aufnahme gemacht wurde, erfolgte der Abriss des Hauses Kleine Wallstraße 13.

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Heute gehört das Grundstück zum Haus Große Wallstraße 25.

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In der Kleinen Wallstraße 14 wohnen ab 1935 der Schuhmachermeister Louis Bloss und seine Ehefrau, die Hebamme, Johanna Bloss (links im Bild).

Ungewöhnlich ist die Deckenhöhe von 3 m in diesem Haus

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Auch das Haus Kleine Wallstraße 14 wurde 1977 abgerissen.

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1972/1973 kauft das Ehepaar Zander das Haus.

Nach einigen Jahren Leerstand hat die Kleine Wallstraße 14 seit 2012 einen neuen Besitzer.

Die Baulücken Kleine Wallstraße 15 und 16 entstanden 1977.

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Als drittes Haus wurde 1977 die Kleine Wallstraße 15 ein Opfer der „Abrissbirne“.

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Die entstandene Freifläche gehörte zum Grundstück des Hauses der Großen Wallstraße 21.

2015, nach dem Leerzug des Hauses, pachtete Hardy Gawlik einen Großteil der Fläche. Später kaufte er sie.

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Im April 2020 wurde die Hecke entfernt und dieser Holzzaun gesetzt.

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Bei der Kleinen Wallstraße 16 ist leider nicht bekannt, wann der Abriss erfolgte, es muss aber nach 1976 gewesen sein.

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Dieses Einfamilienhaus, erbaut 1986, steht auf dem Grundstück Kleine Wallstraße 16.

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Die Kleine Wallstraße 17 1976 (linkes Bild).Auf dem rechten Bild ist es bereits dem Verfall ausgesetzt und kurz vor dem Abriss 1996.

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Die freie Fläche dient heute als (wilder) Parkplatz.

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Die Kleine Wallstraße 18 vor und während der Sanierung im Juli 1993.

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Die Kleine Wallstraße 18 nach mehreren Sanierungen.

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Blick in die Kleine Wallstraße 19 (mit Hochzeitsschmuck) bis 22, ebenfalls in den 1950er Jahren.

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Die Kleine Wallstraße 19 im Jahr 1976.

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Ein Blick in die Kleine Wallstraße in den 1950er Jahren. Dabei sehen wir die Häuser Kleine Wallstraße 20 (ganz rechts im Bild) bis 13 (ganz links im Bild).

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Die Kleine Wallstraße 19 nach dem Umbau 1984 bis 1986.

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Diese Zeichnung von 1963 zeigt das alte und das sanierte Haus Kleine Wallstraße 20.

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So sieht das sanierte Haus dann aus.

Die Kleine Wallstraße 20 steht seit mehreren Jahren leer.

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Der Zustand des Hauses Kleine-Wallstraße 20 im Jahr 2019

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Die Kleine Wallstraße 21 1976(links) und nach der Modernisierung.

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Die Kleine Wallstraße 22 im Jahr 1976 …

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… und in den 1990er Jahren. Es soll nach Aussage des jetzigen Besitzers eine Pferdestation gewesen sein.

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Ein Blick in die Kleine Wallstraße in den 1950er Jahren.

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Blick in die Kleine Wallstraße in Richtung Rathaus im Jahr 2013.

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In entgegengesetzter Richtung sahen wir das alte Heizhaus und die Werkstatt des Kindergartens …

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…seit 1998 sehen wir auf das Seniorenheim.

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Diese Aufnahme des Hinterhauses der Rosenstraße 09 entstand am 20. Juli 2019

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In der oberen Etage waren zu DDR-Zeiten zwei Wohnungen (je 2 Fenster). Die rechte Wohnung wurde 1998 freigezogen, die linke im Juli im2019.

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Seit dem Abriss des Wohnhauses Rosenstraße 10 durch Denissen haben wir hier eine ungepflegte Freifläche.

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Die Hofgebäude Der Rosenstraße 5 – 7 in den Jahren 1976 (links) und 2019

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Die Gasse 1976 und im Jahr 2019.

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Blick auf den Hof Rosenstraße 12 1976 und im März 2008.

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Die alten Anbauten am Parteihaus wurden abgerissen.

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Im Mai 1997 wurde mit dem Bau des Seniorenheimes am Schloss begonnen werden.

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Im Januar 1998 wurde das Seniorenheim eröffnet.

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Seitdem hat der Betreiber des Heimes des Öfteren gewechselt.

Diese Aufnahme entstand, nach dem neuesten Wechsel, Ende Oktober 2019.

aktualisiert:    25. Februar 2020

 

 

 

 

Gerhard Düker, 2015

 

Auskunft zur historischen Entwicklung der Straße erteilt:

Herr

Gerhard Düker

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